Portishead

  • „Okay, okay, ich hol dir Nudeln…Ja, es gibt noch…gleich, gleich…“ So hörte es sich heute meistens an, wenn wir versuchten die Tochter zu beruhigen. Sie hatte Hunger. Immer. Und bekommt neue Zähne. Zum Frühstück gab es Nudeln, Obstbrei und Kiwi. Dann war kurz Pause. Der Sohn war lieb in die Kita gegangen, auch wenn er er erst verkündet hatte, bei seiner Schwester bleiben zu wollen. Mittags hatten wir etwas Ablösung. Ich konnte einen Film drehen für die nächste Reimpatrouille. Am… Read

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    1–2 Minuten
  • Ein typischer Montag nach den Ferien. Wir waren alle verschlafen. Die Tochter schlief gar nicht gut, der Sohn wollte morgens um halb sechs eine Milch und wir Eltern wollten nach dem Aufstehen wieder ins Bett. Nachdem die Mutter übernächtigt zur Arbeit entschwand, durfte ich den Sohn in der Kita abliefern, begleitet von der Tochter. Er ging rein, winkte kurz und war weg. Es kann auch einfach sein. Die Tochter frühstückte danach alle Nudeln, die wir noch da hatten und ein… Read

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    1–2 Minuten
  • „Dada!“ Die Tochter kann einem inzwischen sagen, was sie essen will. Ausgestreckte Arme heißt: Ich will etwas, was ungefähr in dieser Richtung liegt. Wedelnde Arme heißt: Bist du verrückt? Das doch nicht! So kam sie heute zu Heidelbeeren, Brezel und Getreide-Obst-Brei zum Frühstück. Wobei die Heidelbeeren absoluter Spitzenreiter waren. Später saß die Tochter neben dem Wäscheständer. Ab und zu fiel etwas Wäsche herunter. Sie versuchte, sie anzuziehen. Sie legt sich dazu das entsprechende Teil auf den Kopf und zieht dann… Read

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    1–2 Minuten
  • „Spritz! Spritz!“ Der Sohn spritzte mit der Wasserspritzflasche. In der Wohnung. „Aber nicht hier drin!“ sagte ich. Er sagte: „Aber so sieht mein Feuerwehrauto viel besser aus!“ Musste wohl mal gewaschen werden. Nachdem ich noch ein Turbo-Großeinkauf gemacht hatte, ging es los zu unserem zweiten Besuch im Wildgehege innerhalb von drei Tagen. Diesmal mit Begleitung durch andere Kinder und Erwachsene. Schon der Weg in den Wald war malerisch. Ich schob unten auf dem befestigten Weg den Kinderwagen, der mit Grillgut,… Read

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    1–2 Minuten
  • „Zwiebeln sind ja normalerweise weich.“ sagte der Sohn, während er verschiedene Gerichte aus Knete kochte. Wir bekamen alles serviert, aßen Mittags aber auch gerne noch ein bisschen Pizza zu unserem „Hustsch“ und „Lara“. Die Mutter war davor mit den Kindern einkaufen. Ich baute ein neues Bett auf. Diese Sommerferien stehen irgendwie im Zeichen des Heimwerkertums. Ich schwitze sehr, als ich die verdammten Latten in den Lattenrost zwängte, den man entgegen meiner Erwartung selber zusammenbauen durfte. Ich hätte fast nicht bemerkt,… Read

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    1–2 Minuten
  • „Der Papiermüll ist geleert und wird geputzt!“ sagte der Sohn, als er mit der Mutter wieder aus dem Keller kam. Er verkündete es, als hätten sie gerade einen Impfstoff gefunden. Ich war gerade damit beschäftigt, ein passendes Spielzeug für die Tochter zu finden. Sie bekommt inzwischen einen Wutanfall, wenn man ihr etwas wegnimmt, was sie nicht haben darf. Sie bekommt sowieso sehr viele kleine Wutanfälle. Muss sie wohl, so als kleine Schwester. Der größte Teil des Tages gehörte unserem Besuch… Read

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    2–3 Minuten
  • „Das Lego brennt! Die Feuerwehr muss löschen!“ Mit einem Einsatz von Hubschrauber und Drehleiterwagen am Einsatzort in der Legokiste begann der Tag. Der Sohn spielte später auch noch Urlaub mit Playmobilfiguren. Das Thema ist also bei ihm hängen geblieben. Die Tochter versuchte, im Kinderzimmer eine Matratze hochzuklettern und hatte mehr Spaß als ich daran, dass ihr Bruder, ständig ins Zimmer gerannt kam, um sich sehr dicht neben ihr auf die Matratze zu werfen. Um der Mutter ein bisschen Schreibtischzeit zu… Read

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    1–2 Minuten
  • „Die Paprika war schlecht.“ sagte der Sohn beim Frühstück. Er hatte aber sofort eine Idee, was er stattdessen essen könnte. Zum Frühstück. „Einen Lolli!“Zum Glück hatten wir keinen Lolli. Das lernt man als Eltern: Die beste Art, einem unmöglichen Wunsch nicht nachkommen zu müssen ist, weil man den Wunsch nicht erfüllen kann. Wenn wir einen Lolli gehabt hätten, hätten wir nach genug Tränen wahrscheinlich nachgegeben. Der Tag hatte ein schönes Besuchsprogramm. Zuerst waren wir bei der Uroma der Kinder, wo… Read

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    2–3 Minuten
  • „Du kannst liegen bleiben. Die Mama passt schon auf mich auf.“ sagte der Sohn heute beim Aufstehen. Ich stand aber doch mit auf, ich wusste ja, was die Mama hinter sich hatte: Unsere Heimfahrt aus dem Urlaub. Und die war für alle sehr anstrengend. Die Brenner-Autobahn mit zwei schreienden Kindern auf dem Rücksitz zu fahren, während es langsam dunkel wird ist kein Wellness-Programm. Vor allem, wenn die Fahrt schon mit Dauerregen losging und sich mit diversen Stops an diversen Raststätten,… Read

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    2–3 Minuten
  • Letzter Beitrag vor der Sommerpause „Und passt es?“ „Ja, alles drin.“ Typische Dialoge am Abend vor dem Urlaub. Ich hatte gerade das Auto beladen. Mit Kindern verschärft sich das Platzproblem im Auto. Witzigerweise war es vorher auch immer voll, wenn wir wegfuhren. Jetzt ist es noch voller. Im Prinzip müsste man einfach die Wohnung abreißen und einladen. Dann hätte man das Gefühl, man hat wirklich alles Wichtige dabei. Der Tag begann kurios, als der Sohn begann, das Bett umzuräumen und… Read

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    1–2 Minuten

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