Filme nachdrehen

Ich habe „Abgedreht“ ja leider nicht sehen können, weil ich in der cineastischen Provinz lebe, deshalb habe ich mir selber ein paar Gedanken gemacht, wie man bekannte Filme nachdrehen könnte.

„King Kong“ – Onkel Manfred einfach mal ohne Bademantel die Straße runterlaufen lassen, von der Körperbehaarung her müsste es ungefähr hinkommen.

„Casablanca“  – Ich wollte schon immer mal zu einem DJ sagen: „Ich hatte doch gesagt, du sollst dieses Lied nie mehr spielen.“

„Star Wars“ –  bei mir wären die Jedi-Ritter noch cooler: Sie könnten inzwischen so gut mit der „Macht“ umgehen, dass sie ihre Kämpfe nur noch telepathisch austragen und sich auf zwei Stühlen grübelnd gegenüber sitzen.

„Matrix“ – bei mir würde Neo die andere Pille schlucken und so weiterleben wie bisher.

„Ratatouille“ – Mit echten Ratten. Einfach im Hausgang gefangen und dann vor laufender Kamera genüßlich verspeist.

„Basic Instinct“ – im Sinne des Titels – ohne störende Handlung.

„Und täglich grüßt das Murmeltier“ – Ein Murmeltier und ein Kalender –  mehr brauchs nicht.

„Das Boot“ – ein Urlaubsvideo.

„Der Pate“ – so eine Taufe kann ganz schön spannend sein.

Man könnte auch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, z. B. gleichzeitig „Der Marathon Mann“ und „Außer Atem“ drehen.

„Stirb langsam“ ist doch eigentlich auch nur ein Alternativtitel für „Das Meer in mir“.

Ich geh jetzt raus und genieße das schöne Wetter –  wenn ich mich dabei flme kommt wohl automatisch eine neue Version von „Das Böse unter der Sonne zustande.

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