Gott: Comeback als Antiheld?

Schon seit einiger Zeit ist durch eine Plakataltion in London, über die man z.B. hier lesen kann, mal wieder die Frage aufgeworfen worden, ob Gott existiert. Nicht die dümmste aller Fragen, wo Gott doch immer wieder als Begründung für alles mögliche herangezogen wird und dicht gefolgt, von der Frage, wer dieser Gott eigentlich ist. Der hier vielleicht? Ich verstehe mich ja auch irgendwie als Atheisten, auch wenn ich zugeben muss, dass die Frage schwierig ist und nich gerade einfacher wird, wenn man sich vor Augen führt, wie schwer es ist, die eigene Existenz zu beweisen.

Der Cartesianische Beweis: „Ich denke, also bin ich“ ist inzwischen von der Philosophie stark in Zweifel gezogen worden, da der Vorgang des Denkens nicht notwendigerweise bedeutet, dass auch etwas denkt, wie der alte Descartes damals annahm, wenn man über Prädikation und anderen Kram nachdenkt, den ich nicht so genau verstehe.

Auf mich und viele trifft er sowieso nicht zu, denn wer von uns will schon von sich behaupten, er denke die ganze Zeit? Wie sollte ich unter solch einer Annahme mein Leben und dessen torkelnden Verlauf erklären?

Tja, trotzdem habe ich mich an einer Art Beweis des Atheismus versucht und hoffe, ich habe die nötigen „Ironiemarker“ nicht vergessen, ich bin ja auch nur ein Mensch, wie die meisten Götter wahrscheinlich auch.

Und hier, der Beweis:

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Ein Kommentar

  1. Tanja · Februar 3, 2009

    Bist das du? Wenn ja.. ich muss zugeben, dass du ziemlich süß und unterhaltend bist! .) Guter Beitrag! Weiter so!

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