Heute Mittag sagte ich: „Ich will raus!“, nachdem die Mutter mich fragte, was ich denn jetzt machen will. Und mit ihrer schaffte ich es rauszugehen. Mit den Kindern. Vorher war wie immer die Tochter die erste wache Person in der Wohnung, die sich netterweise in der Quarantäne-Zeit einen etwas späteren Rhythmus angewöhnt hat.

Ich fuhr die Kinder in ihrem Wagen zum nächsten Spielplatz, wo sie zuerst anderen Kindern beim Spielen zusahen, während sie selber Kekse aßen und sich dann von mir eine halbe Stunde in der großen Schaukel anschucken ließen. Aus mangelndem Interesse am Rest des Spielplatzes fuhren wir weiter zur Feuerwehr, wo der Sohn uns die Zahlen auf den einzelnen Ausfahrttoren vorlas.

Wir zogen weiter zum Wasserspielplatz in der Innenstadt, wo die Tochter Trampolin sprang und der Sohn Tauben jagte. Die Mutter kam vorbei und löste mich ab. Ich konnte mich noch etwas ausruhen für den Abend. Sie ging mit den Kindern zum Schloss und au Gespenstersuche. Sie waren sogar in der Ausstellung und ließen alle Vasen heil.

Ich durfte heute schon wieder Theatersport spielen und hatte einen weiteren tollen Abend. Ich durfte sogar nochmal rappen. Diesmal übers Fahrrad fahren, was ich ich ja sonst eher selten mache.

Zurück zu Hause war die Mutter gerade auf Seite achtzig der Gute-Nach-Geschichte für den Sohn. Ich durfte ihn noch vollends ins Bett bringen. Die Tochter schlief schon. Und morgen gehen dann beide wieder in die Kita.

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