Der letzte Tag vor den Kita-Ferien. Morgens brachte ich die Kinder aus dem Haus. Die Adventskalender halfen beim Aufstehen. Die Tochter musste vier fünf Schnullis mitnehmen. Einen im Mund und zwei in jeder Hand.

Tagsüber erledigte ich letzte wichtige Dinge und war froh, tatsächlich meine To-Do-Liste abgearbeitet zu haben. Pandemiebedingt ist sie ja auch nicht ganz so lang wie früher.

Nachmittags holte ich die Kinder wieder ab. Die Tochter hatte zwar Mittagsschlaf gemacht, war aber trotzdem am Ende. Sie hatte noch ein Abschiedsgeschenk von einem Kind bekommen, das jetzt in den Kindergarten geht. Damit war sie erstmal beschäftigt.

Der Sohn wollte erst nicht gehen, dann doch unbedingt, aber auf keinen Fall seine Jacke anziehen. Warum auch bei den Temperaturen? Zu Hause versorgte ich beide mit einem Imbiss, las vor, entfernte die Hände der Tochter aus den Haaren des Sohnes und begrüßte die Mutter, als sie heimkam. Es gab Bolognese von der Oma.

Nach dem Essen durften die Kinder in die Badewanne. Die Tochter wusch sich fast allein die Haare, beide Kinder setzten das Bad unter Wasser und die Tochter war sehr beleidigt, als sie aus der Wanne musste.

Der Sohn ließ sich noch sehr viel vorlesen, machte noch fünf Puzzles mit mir und ist jetzt endlich eingeschlafen.

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