Letzter Tag der „Pfingstferien“, also der Ferien für die Kinder. Heute waren der Sohn und ich vor Mutter und Tochter wach, aber nur weil die beiden länger schliefen. Der Tochter war in der Nacht schlecht geworden. Scheint aber zum Glück nichts Schlimmes gewesen zu sein. Kinder spucken ja manchmal auch einfach so, weil sie es können.

Nach dem ausgedehnten Frühstück spielten die Kinder mit den Paw-Patrol-Figuren, stritten sich ein bisschen und dann war für die müde Tochter und die Mutter schon wieder Mittagsschlaf angesagt. Der Sohn nutzte die Gelegenheit und ließ mich die ganzen knapp hundert Seiten des Mutgeschichten-Buchs von vorne bis hinten vorlesen.

Mittags gab es Reste inklusive des Erdbeerkuchens von gestern. Die Tochter aß alles, ihrem Magen ging es also wieder gut. Anschließend ging die Mutter mit den Kindern auf den Spielplatz. Ich hatte noch etwas Zeit und fing schon bald mit Kochen an. Wir mussten es ja irgendwie schaffen, früh ins Bett zu gehen. Morgen gelten wieder die Kindergarten- und Kita-Zeiten.

Die Mutter und die Kinder kamen heim, sie hatten auf dem Spielplatz mit dem Wasser gespielt und waren gut geklettert. Die Mutter machte noch kurz Yoga, die Tochter versuchte ganz erwachsen, eine Maske anzuziehen. Wenn das die Erwachsenen immer machen, muss es ja toll sein.

Es gab Nudeln mit Spargel. Die Spielfiguren des Sohnes durften auch mit essen.

Nach dem Essen versuchte die Tochter sich im Hüpfen, was sehr lustig aussieht, weil es nicht immer klappt oder zu gut klappt und sie dann halb umfällt.

Die Kinder durften noch in die Badewanne, der Sohn noch einen Schnelltest machen. Er drehte noch ein bisschen durch, schlief aber immerhin knapp vor halb zehn endgültig ein. Könnte also klappen mit dem Aufstehen morgen.

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