Zwischen den Welten

Zurzeit schwebe ich zwischen den Welten. In vielerlei Hinsicht. Tag und Nacht, Schlafen, Wach sein, Bühne, Heimkino, Schreibtisch Drogeriemarkt. Es ist ein ständiger Grenzübertritt. Wie Dschuang Dsi frage auch ich mich, was nun real ist: Der Traum, der mir erscheint wie Wirklichkeit oder umgekehrt. Schon die Erwähnung von Dschuang Dsi zeigt, dass ich vielleicht einfachWeiterlesen Zwischen den Welten

Social Media und Faulheit

Ich habe wirklich lange nichts mehr geschrieben hier. Das hat Gründe. Oberflächlich betrachtet, könnte man sagen: Ich war einfach zu faul. Bei näherer Betrachtung würde ich sagen: Ich war zu beschäftigt. Ich bin da bei, einige neue Projekte vorzubereiten, über die ich noch nicht so viel verraten will. Außerdem lese ich mal wieder viel überWeiterlesen Social Media und Faulheit

Die Liebe zum Absurden

Was das Schreiben und Lesen angeht, habe ich eine Schwäche: Ich liebe das Absurde. Es gibt nichts Schöneres für mich als eine Geschichte über einen Hydranten zu lesen, der auf Wanderschaft geht, um das olympische Feuer zu interviewen. Mir ist klar, dass viele Menschen angesichts eines solchen Szenarios die Augenbrauen hochziehen und sagen: Okay, allesWeiterlesen Die Liebe zum Absurden

Wo geht die Reise hin?

Diese Frage stelle ich mir oft in dieser Zeit. Ich befinde mich an einem Punkt der Weichenstellung und kann noch nichts dazu sagen. So wie auch diese Artikel hier auf nichtssagende Weise vielseitig sind. Oft frage ich mich, ob die Frage, wo es hingeht, sich nicht immer stellen müsste. Es ist ja so: Man weißWeiterlesen Wo geht die Reise hin?

Wenn die Gondeln Träume tragen

Dieser Ausblick offenbarte sich mir jüngst, als ich es wagte, mit einer Gondel einen Gipfel in Österreich zu erklimmen. Ich schwebte den Berg hinauf, wobei es hier eher so aussieht, als schwebte ich ihn hinunter. Tatsächlich sieht man hier ja gar nicht, wo die Gondel einen hinträgt und auch die Gondel selbst sieht man nicht,Weiterlesen Wenn die Gondeln Träume tragen