Poetry Slam Tübingen: 05.04.2017

Der April bringt den Frühling und den nächsten Slam. Im Schlachthaus wird wieder um das Gewinnernotizbuch gerungen. Mit dabei sind lokale Poeten wie Jophi Kindler, Kendra Löwer und Stone Karim. Besonderer Gast ist diesmal unser alter Stammslammer Philipp Multhaupt, Autor der Werke „Herrn Murmelsams Fieberträume“ und „Über die Erhabenheit toter Katzen und das Umwerben trauriger Mädchen“


Los gehts wie immer um 20 Uhr. Einlass ist ab 19 Uhr. Im Schlachthaus in Tübingen.

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Poetry Slam Tübingen März

Der Frühling kommt und der Slam geht weiter. Am 08.03.2017
Diesmal haben wir zwei tolle Gäste:

Louise Kenn,
Kommt aus Leipzig, wo sie Mitglied der Lesebühnen „Kunstloses Brot“ und „Sanfte Eskalation“ ist. Sie selber eskaliert eher weniger sanft und wechselt zwischen politischem Appell und Alltagsdialog hin und her wechseln. Sie lässt die Zuhörer in ihren ganz eigenen Stream of Consciousness eintauchen und beschreibt hinreißend die Sprechgewohnheiten von Vloggern und Rituale von Fernbeziehungen.

Noah Klaus,
aus Berlin. Begeistert durch politische Texte, die Gedankenexperimente mit klarer Analyse der aktuellen Situation verbindet. Er löst das ein, was sich viele oft umsonst von der Slam Szene erwartet haben. Seine Texte bewegen sich im Spannungsfeld zwischen der Frage, wie man sich nur so hart gönnen kann und dem Slogan „Make Karl Marx great again.“

Der Slam beginnt wie immer um 20 Uhr, im Schlachthaus, in Tübingen.
Einlass: Ab 19 Uhr.

Der Poetry Slam Tübingen wird 13

Am kommenden Mittwoch feiern wir unser Jubiläum. Der Tübinger Slam wird 13 Jahre alt.
Wie immer kommen Gäste von nah und fern zum Beispiel Eva Steppkes aus Stuttgart.
Unser Special Guest ist die großartige Eva Sauter aus Tübingen:


Los gehts um 20 Uhr. Einlass ab 19 Uhr. Im Schlachthaus

Poetry Slam Tübingen: 07.12.

Kommenden Mittwoch öffnen wir die Tore des Schlachthauses wieder für Herzen auf der Suche nach Poesie. Poetinnen und Poeten aus Tübingen werden ihr Innerstes nach außen kehren, um am Ende das heiß begehrte Gewinnernotizbuch in Händen zu halten und damit im Olymp der Literatur anzukommen.
Als wenn das nicht schon genug wäre, haben wir einen großartigen Gast:
Thomas Spitzer (Jacinta Nandi kann leider doch nicht kommen.)


Los gehts wie immer um 20 Uhr. Einlass ist um 19 Uhr.
Im Schlachthaus. In Tübingen.

Poetry Slam Tübingen: 05.10.2016

Die Sommerpause ist zu Ende! Wir kehren zurück mit alten Bekannten und neuen Gesichtern und dem Special Guest Frank Klötgen.
Frank Klötgen aus München ist das lyrische Genie der Slam-Szene. Er wird nicht müde, immer neue Projekte zu erdenken, die ihn Dinge bedichten lassen, seien es die sieben Todsünden, Berliner Bären oder Lemuren. Kein anderer konnte darauf kommen, bekannte Gebäude aus Büchern nachzubauen und mit diesem Kunstkonzept um die halbe Welt zu reisen. Und das ist nur das, was er abseits der Bühne macht. Ansonsten ist er der Herr der Reime und Performance-Poet par excellence. Bleibt nur noch zu erwähnen, dass er mal deutscher Meister im Freestyle-Skaten war und Sänger der Band Marilyns Army. Und dass er auf Weltabschiedstournee ist und auch bei uns Station macht. Wir fühlen uns geehrt.
Der Slam beginnt wie immer um 20 Uhr. Einlass ist ab 19 Uhr. Im Schlachthaus.

Poetry Slam Tübingen: 01.06.2016

Am kommenden Mittwoch ist wieder Poetry Slam im Schlachthaus. Wie immer mit lokalen Poeten und einem großartigen Special Guest und zwar:
Tino Bomelino
Tino Bomelino vertont einen Keks, nimmt das Publikum auf, loopt seine Stimme und spielt auch ein bisschen Gitarre dazu. Auf diesem bekrümelten Klangteppich lässt er dann textliche Türmchen einstürzen. Das darf er. Er hat ja versprochen hinterher zu saugen.
Messerscharf analysiert Tino Bomelino die Spalten der Gesellschaft und seiner Mitmenschen und malt sie mit nahezu dadaistischem Stil bunt aus. Dabei bleibt kein Thema sicher: er analysiert Normen (Kennt ihr das, wenn man jemandem sagt: “Sei vorsichtig!” und dann ist der gar nicht vorsichtig?), die Liebe (Kennt ihr das, wenn man eigentlich Schluss machen will, aber vergisst das dem zu sagen?) und Bagels ( “Ich versteh Bagels nicht. Wo ist die Mitte von meinem Brötchen hin?!”).
Gäbe es einen Wettbewerb im snoozen, Tino Bomelino würde ihn verschlafen.
Nebenbei verkauft er auch Slogans an Unternehmen.
Beispiele:
Zwieback! Wie krass! Ein Mal reicht doch!
Tampons. Da will ich auch mal hin.
Stühle. Tische für Popos.
Und hier noch ein Video:

Los gehts wie immer um 20 Uhr im Schlachthaus, in der Schlachthausstr. 9