Zu Hause – Tag 918

Die Tochter weckte mich und erzählte mir allerlei. Außerdem bestellte sie gleich mal Knäckebrot mit Butter. Ich ging unter die Dusche, während sie fröhlich plappernd im Bad saß. Alle anderen schliefen noch.

Ich frühstückte vor dem eigentlichen Frühstück, um die Zeit zu überbrücken. Danach schälte sich so langsam auch der Rest der Familie aus den Betten. Die Tochter macht mich noch zu einem Frühaufsteher.

Das richtige Frühstück war für mich dann schon fast das Mittagessen. Die Großeltern kamen zu Besuch und machten einen Ausflug mit den Kindern. Die Mutter nutzte ihre Zeit für den Schreibtisch. Ich ging ins Theater, wo wir einen intensiven Tanzworkshop hatten.

Wir wärmten uns auf, übten Schrittfolgen, improvisierten und lernten noch eine Choreo. Und wir schwitzten sehr.

Ich ging noch einkaufen. Zu Hause erwartete mich eine große Malperformannce. Der Sohn war völlig verzweifelt, weil sein Kunstwerk aus Fischen nicht ganz so wurde, wie er sich das vorstellte. Er bezichtigte uns alle, überhaupt keine Ahnung zu haben und war richtig sauer, dass seine Schablonenmethode nicht funktionierte, bis wir ihm Pauspapier gaben. Dann beruhigte er sich wieder.

Abends badeten die großen Kinder noch. Der kleine Sohn lag etwas irritiert neben der Badewanne. Im Anschluss gingen alle recht schnell schlafen.

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