Zu Hause – Tag 870/ 871

Mir bleibt wenig Zeit zum Schreiben gerade. Oft bin ich auch einfach zu müde. Gestern Vormittag war der Sohn schon wieder im Ferienturnen. Die Tochter durfte leider nicht mit. Die Kleinen haben nicht so oft Turnen wie die Großen. Zum Ausgleich backte ich noch einen Scjoko-Raupen-Kuchen mit ihr. Dann war sie wieder versöhnt.

Nachmittags vertrieben wir uns mit dem Opa drinnen die Zeit, bis das Wetter wieder etwas besser wurde. Abends fuhren wir nach Schwärzloch, aßen dort und die Kinder sahen mal wieder die Hasen, Kühe, Pfauen, Gänse und Hühner. Außerdem spielten wir noch Verstecken auf dem dem Spielplatz, was den Sohn etwas frustrierte, weil die Tochter das Spiel noch nicht versteht und immer jedes Versteck verrät.

Heute Mittag durften die großen Kinder noch in Begleitung auf den Spielplatz. Der kleine Sohn sagte zum ersten Mal etwas zu mir. Es klang wie „ha!“. Das fand ich sehr gut. Nachmittags hatten wir Besuch von den Nachbarn. Die Kinder zeigten dem kleinen Nachbarsjungen ihr Lego.

Der Sohn sagte zu mir noch: „Papa, hier ist Geld für dich. Davon kannst du mir Corona-Virusse kaufen!“ Mit „Corona-Virusse“ meint er kleine stachelige Gummiklebekugeln, die man am Automaten kaufen kann.

Später erzählte er noch einen Witz: „Zwei Flammen fliegen durch die Luft. Sagt die eine: Vorsicht, da kommt eine Brille!“ Er fand es sehr lustig und erklärte uns auch die Pointe: „Eine Brille kann doch gar nicht gehen, haha!“

Die Tochter ging recht früh ins Bett. Der große Sohn hielt noch durch und zockte die Mama und mich im Memory ab.

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