Ich wurde von zwei wilden Kindern aus dem Bett geworfen, die mir einen Flummi mitbrachten und sich selber wie zwei Flummis verhielten. Wir frühstückten zusammen. Als die Mutter Oliven auspackte und sie den Kindern anbot, lehnte der Sohn ab mit der Begründung: „Das sind Giftoliven!“

Nach dem Frühstück fuhr die Mutter mit den Kindern Richtung Schwärzloch. Erdbeeren und Blumen pflücken. Ich hatte etwas frei. Mein Einsatz kommt dann wieder morgen. Als sie wieder heimkamen, waren alle etwas geschafft aber glücklich. „Und? Habt ihr schön Erdbeeren gepflückt?“ fragte ich die Tochter. Sie sagte: „Und genascht!“

Die Kinder hatten noch ein bisschen externe Betreuung, verkauften verschiedene Dinge mit ihrer Kasse und gingen später noch in den Garten. Sie kamen einmal mit Sand paniert zurück.

Folgerichtig ging es in die Badewanne. Das ging diesmal ohne größere Überschwemmung. Es gab schnelle Nudeln mit Zucchini und zum Nachtisch noch einen Erdbeer-Smoothie, den die Tochter liebevoll „Musi“ taufte.

Danach sollte es dann ins Bett gehen. Ich las viel vor, die Tochter stand nochmal auf. Vielleicht einfach aus Prinzip, weil ja sonst der Sohn immer länger braucht als sie, aber irgendwann war es geschafft und ich schaue jetzt zur Entspannung noch die zweite Halbzeit des Fußballspiels.

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Ein Kommentar zu „Zu Hause – Tag 797“

  1. Giftoliven – mal was anderes 😋😅

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