Absurdes Allgemein Alltag Zu Hause

Zu Hause – Tag 290

Der Sohn ging spät ins Bett und gerade schaue ich ungläubig Nachrichten, deshalb verzögerte sich dieser Beitrag hier noch mehr. Ich hoffe nur, die Aktion in Washington hatte nur symbolischen Charakter. 

Unser Tag war ansonsten sehr entspannt. Die Kinder waren noch mal bei den Großeltern, fuhren Schlitten im Garten und der Sohn hat es irgendwie geschafft, in die Hecke zu fahren, was laut der Mutter dort nahezu unmöglich ist. Auf jeden Fall hatten die Kinder wohl viel Spaß.

Wir hatten ohne sie sogar Zeit, mal alleine im Schnee spazieren zu gehen. Das letzte Mal ist langer her. Außerdem brachten wir ein bisschen Ordnung in die Wohnung. Ich konnte ein bisschen dichten.

Abends spielten die Kinder noch wild mit einer Mischung aus Zelt und Krabbeltunnel. Ein Teil, das wir mal geschenkt bekommen haben und nun als Ersatz für den inzwischen abgebauten Papptunnel von gestern dient. Der Sohn musste darin unbedingt ein Bällebad installieren: Er warf drei Bälle hinein und sprang hinterher. Zum Glück war keine Hecke im Weg.

Die Tochter ging nach einiger Zeit schlafen, während ich mit dem Sohn Ball spielte im Kinderzimmer. Das Spiel ging so: Man wirft den Ball auf ein Körperteil des Mitspielers und sagt dann Dinge wie: „Das war Kopfball!…Das war Beinball!…Das war Bauchball!…Das war Überball!…“ Das Spiel endete abrupt, als der Sohn sagte: „Du hast gewonnen…und ich auch! Fünf bis null.“

Danach spielten wir noch Einkaufen, ich erwarb Gemüse und bezahlte mit dem Geld aus der Kasse. Der Sohn durfte noch ein bisschen baden gehen und schlief dann ein, ohne noch mal aufzustehen, was ja schon fast eine Seltenheit ist in letzter Zeit. Morgen muss er fit sein. Es geht schon wieder in den Kindergarten.

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