Harry Kienzler

Schlaflos

Juni 18, 2009 · Kommentar schreiben

Ich schlafe so wenig, ich weiß schon gar nicht mehr, wie mein Bett aussieht.

Ich schlafe so wenig, ich könnte glatt als als zweites New York durchgehen.

Ich schlafe so wenig, dass mein Leben immer mehr meinen Träumen von früher gleicht, meinen schlechten Träumen.

Ich schlafe so wenig, um mich zu betäuben reicht schon ein Tropfen Bier.

Ich schlafe so wenig, ich ….

Kategorien: Aus den Stromschnellen der Hirnwindungen

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